Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED

Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED

 

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Als eine der ersten Maßnahmen sah das Klimaschutzkonzept von 2015 vor, die Straßenbeleuchtung auf LED umzustellen. Die Umstellung soll in drei Wellen stattfinden. In der ersten werden die größten Energiefresser und die nicht mehr zulässigen Quecksilberdapflampen ausgetauscht, im zweiten weitere energieintensive Lampen und im dritten alle übrigen. Für jede Welle wird etwa ein Jahr benötigt, die Gelder werden im jeweiligen Haushaltsjahr bereitgestellt.

Die Umrüstung auf LED hat eine Stromeinsparung von 70 bis 80 % zur Folge. Für die erste Welle bedeutet dies eine Einsparung von ca. 220.000 kWh pro Jahr (Jahresstromverbrauch von 66 Durchschnittshaushalten) oder 2500 t CO2 (über die Erwartete Lebensdauer der LED von 20 Jahren). Das entspricht einer Einsparung von jährlich etwa 700.000 gefahrenen PKW-Kilometern.

 

Mit ihrem beudetenden Beitrag zum Klimaschutz wird die Maßnahme im Rahmen der Kommunalrichtlinie vom BMUB gefördert.

 

 

Förderkennzeichen: 03K026775

und

Förderkennzeichen: 03K026777

 

Förderzeitraum: 01.08.2017 bis 31.07.2018

 

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Nationale Klimaschutzinitiative:

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

Link zum BMUB www.klimaschutz.de

Link zum Projektträger Jülich www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen